Claudia Wauschke Bild

Foto: T. Jander

Die Presse über Claudia

Pressestimmen zu "Chess"

Die Rheinlandpfalz, Sa 30.06.2007
Prächtig gesungenes Musical "Chess" als Freilichtaufführung bei den Schloßfestspielen in Ettlingen. Selten waren im Schloßhof so prächtige Stimmen zu hören. Die sieben großen Rollen des Stückes sind famos besetzt ... Claudia Wauschke als großartige Florence, die ihren inneren Zwiespalt in großen, nicht selten sehr anspruchsvollen Songs stimmlich wie darstellerisch überzeugend umsetze.

Badisches Tagblatt, Sa 30.06.2007
Claudia Wauschke brillierte als Florence Vassy mehrfach mit schöner, glatter Stimme in einfühlsamen Solopartien.

Badische Neueste Nachrichten, Sa 30.06.2007
Start der Ettlinger Schloßfestspiele: Das Musical "Chess" kam bestens an. Als Florence Fassy, die hin und her gerissene Geliebte, läßt Claudia Wauschke ihre Stimme glänzen und schmelzen.

Pforzheimer Zeitung, Sa 30.06.2007
... warten die Aktuere mit enormen Präsenz und guten Stimmen auf. Allen voran die quicklebendige Claudia Wauschke als temperamentvolle Florence Vassy.


Pressestimmen zu Claudias  Musical-Jazz-Soloprogramm  "almost blue"

Mittelbayrische Zeitung, Do 21.07.1990
Energiegeladene, kraftvolle Stimme: Claudia Wauschke
Musicals und Musiktheater sind die künstlerische Heimat der Berliner Sängerin und Schauspielerin Claudia Wauschke, die seit Juli 1989 am Regensburger Stadttheater engagiert ist. Im Januar 1990 gründete sie zusammen mit dem Regensburger Jazzgitarristen Kurt Härtl das Duo "Almost Blue", welches nun im "Auerbräu" gastierte. Vor vollem Saal präsentierten die beiden eine raffinierte Mischung aus Jazz-Standards und "Broadway-Feeling".

Mit Songs wie "Easy To Be Hard" aus "Hair! oder "People" aus "Funny Girls" ließ Claudia Wauschke die Früchte ihres Musicalstudiums an der Hochschule der Künste in Berlin hören. Die verfügt über eine energiegeladene, kraftvolle Stimme, die im Pianissimo ebenso wie im Fortissimo zu einer absolut sauberen Intonation fähig ist. Die Sängerin setzt hier und da aber auch ihr schauspielerisches Können ein. So zum Beispiel in "Ladies Who Lunch", wo sie den Spleen jedes einzelnen Mitglieds einer versnobten Damengesellschaft ausdrucksstark parodiert. Auch Jazz-Standards waren zu hören. Richtig groovig wird es, wenn Kurt Härte auf seiner Gitarre die Begleitakkorde, wie in Chet Bakers "I'm Old Fashioned", noch mit einem Walking-Bass unterlegt.

Originell arrangierte das Duo "This Masquerade". Aus einer Unisono-Scatmelodie von Stimme und Gitarre geleitete die Sängerin in ein Scantosstinato, über welches Kurt Härtl schließlich in das Ostinato miteinstimmte. "Almost Blue" zeigte, dass es auch in der bescheidenen Kombination von Gesang und Gitarre möglich ist, ein knapp zweistündiges Programm auf die Beine zu stellen, das keine Langweile aufkommen lässt. Das begeisterte Publikum gab sich erst nach zwei Zugaben zufrieden.